Lebenslauf

1980 bin ich in Halle/Saale geboren und habe dort im Jahr 2000 mein Abitur abgelegt.
Anschließend bin ich für Zivildienst und Informatikstudium nach Dresden gezogen.

Meine Wege führten mich über die Kunst und Pädagogik.

Seit 2003 bin ich als Frontendentwickler tätig.
Die beruflich wichtigsten Stationen sind der Webseitenbau mit dem CMS Drupal für Fuerstnet, die Aufträge zum Entwicklen von html5 Applikationen für die gekartel AG und die Anstellung als Frontent- und Typo3-Entwicklers bei queo.

Frontendentwickler für queo

Februar 2014 begann ich bei queo erst als Typo3 Entwickler und habe an der Seite von KS-Auxilia mit gebaut. Im Zuge der Neuentwicklung von AOK.de haben wir ein eigenes Frontendteam gegründet. Das hat der Qualität der Entwicklung einen deutlichen Schub versetzt. Im Frontendteam entwickeln wir mit Pug und Gulp Prototypen und Styleguides der Projekte.

Damit kann der Kunde die Userexperience der Seite deutlich zeitiger beurteilen, Grafiker bekommen probierbare Spezifikationen. Für responsive Seiten werden Bilder oft beschnitten. Hier kann im Vorfeld getestet werden wie sich Bilder verhalten werden. Redakteure bekommen eine Übersicht über alle verfügbaren Bausteine und bekommen eine Anleitung wie sie laut Konzept zu verwenden sind. Backendprogrammierer können sich auf ihr Fachgebiet konzentrieren und bekommen eine Vorlage, die sie für die Ausgabe nur noch mit Inhalten befüllen müssen.

Die Styleguides werden zu interaktiven und testbaren Handbüchern noch bevor das Backend die Businesslogik implementiert hat.

Details hierzu finden Sie bei meinen Referenzen.

Frontendentwickler für die gekartel AG

Für die gekartel AG bin ich seit 2010 als externer Programmierer und Grafiker tätig. Diese Firma betreibt und verkauft Beratungscomputer und Mediaplayer, wie sie in Baumärkten und anderen Läden zu finden sind. Zu den Auftraggebern, für die ich an der Entwicklung der Applikationen beteiligt war, gehören Royal Canin, Tefal und Bacardi.

Drupalwebseiten für Fuerstnet

Zwischen 2009 und 2011 hatte ich vorrangig in einer Bürogemeinschaft im Hechtviertel meine Aufträge. Wir, das waren Bernhard Fürst und Lars Schröter , haben mit Drupal Internetauftritte entwickelt. Die Communitywebseite des Tierhalterclub Deutschland e.V. war ein dortiges Projekt, oder die Webseite der TU-Freiberg. Meine Aufgaben lagen im Layout, sowohl Photoshop als auch die Umsetzung im CSS für die Templates der Webseiten.

Kleinigkeiten

Zwischen 2008 und 2009 arbeitete ich anderthalb Jahre als Mitarbeiter in der Jugendwerk move2 der QAD Dresden. Unser Ziel war es Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen ausbildungsfähig zu machen. Wir waren ein kleiner Verlag und Grafikwerkstatt, entwickelten Flyer, schrieben gemeinschaftlich ein Kochbuch und gaben den jugen Leuten einen festen Rahmen im Leben. Ich wies sie in Photoshop, Inkscape sowie Scribus ein und hielt Zeichenkurse.

Brotlose Kunst

Zwischen 2003 und 2008 lebte ich als freier Künstler, malte Bilder, fertigte Schmuck, fotografierte, schnitzte Skulpturen aus Holz oder zerschmolz CDs wie flüssiges Glas. Der finanzielle Erfolg blieb mir hier verwährt, auch wenn einige Bilder den Besitzer wechselten. Mehr hierzu können Sie sich gern unter www.skulptist.de ansehen.

Parallel began ich Webseiten zu bauen, was sich als deutlich lukrativer heraus stellte.

Studium der allgemeinen Informatik an der HTW Dresden

2001 bis 2003 war ich 5 Semester an der HTW Dresden Student der allgemeinen Informatik. Das Studium empfand ich größtenteils als realitätsfern. Mehr als archaische Programme auf der Kommandozeile sprach mich die Grafik an. 3D Software wie Lightwave, Maya und 3dsMax sind großartig, aber schon die Lizenzkosten sind für Selbstständige unrentabel. Also versuchte ich die wesentlich preiswertere Malerei.

Graue Vorzeit

Aufgewachsen bin ich in Halle an der Saale. Dort habe ich das Friedengymnamsium besucht, an der Sekundarschule Holleben meinen erweiterten Realschulabschluss mit 1,1 abgelegt. Drei Jahre später legte ich an der Gutjahrschule, einem Fachgymnasium für Bautechnik, mein allgemeines Abitur mit 2,0 ab.